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Fax: (08544) 97 279 -29
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Technik - Partikelfilter
Partikelfilter (auch Rußfilter genannt) vermindern die bei der dieselmotorischen Verbrennung entstehenden Rußpartikel (Dieselmotor, Schadstoffe aus Kfz) bis zur Nachweisgrenze. Das Prinzip der meisten bisher eingesetzten Systeme ist ähnlich: Die Partikel werden in einem Keramikfilter mit großer Filteroberfläche gesammelt. Da die Abgastemperatur zur Verbrennung der Partikel nicht ausreicht, müssen die Filter regelmäßig durch Abbrennen des Rußes regeneriert werden. Dies geschieht entweder im Stillstand nach der Fahrt (Standregeneration), etwa mit Hilfe einer Glühkerze und eines Gebläses unter Kraftstoffzufuhr oder - technisch aufwendiger - während des Fahrbetriebes.
Dies ist z.B. mit Hilfe eines Doppelfilterssystems möglich, bei dem der Abgasstrom durch einen Filter geleitet wird, während der andere regeneriert wird. Andere Systeme arbeiten mit dieselbetriebenen Brennern, die das Abgas kurzzeitig auf ca. 600 Grad C erhitzen, so dass die Partikel abbrennen. Zum Einsatz kommen auch katalytische Verfahren, wobei eine Kupferschicht die Selbstzündungstemperatur von 600 Grad C auf ca. 250 Grad C reduziert. Zur Regenerierung wird nach Abkühlung des Motors Acetylaceton eingespritzt, das beim Wiederanlassen des Motors den Abbrennprozess einleitet, sobald 250 Grad C erreicht werden.
Eine andere Ausführung des P. ist die als elektrostatischer Filter. Rußpartikel, die mit den Abgasen durch das Rohr strömen, werden im elektrostatischen Feld negativ aufgeladen, fliegen in Richtung des an Masse gelegten Gehäuses und brennen dort in der katalytisch beschichteten Stahlwolle ab.
Übersicht Nachrüst-Techniken Diesel
Partikelfilter (auch Rußfilter genannt) vermindern die bei der dieselmotorischen Verbrennung entstehenden Rußpartikel (Dieselmotor, Schadstoffe aus Kfz) bis zur Nachweisgrenze. Das Prinzip der meisten bisher eingesetzten Systeme ist ähnlich: Die Partikel werden in einem Keramikfilter mit großer Filteroberfläche gesammelt. Da die Abgastemperatur zur Verbrennung der Partikel nicht ausreicht, müssen die Filter regelmäßig durch Abbrennen des Rußes regeneriert werden. Dies geschieht entweder im Stillstand nach der Fahrt (Standregeneration), etwa mit Hilfe einer Glühkerze und eines Gebläses unter Kraftstoffzufuhr oder - technisch aufwendiger - während des Fahrbetriebes.
Dies ist z.B. mit Hilfe eines Doppelfilterssystems möglich, bei dem der Abgasstrom durch einen Filter geleitet wird, während der andere regeneriert wird. Andere Systeme arbeiten mit dieselbetriebenen Brennern, die das Abgas kurzzeitig auf ca. 600 Grad C erhitzen, so dass die Partikel abbrennen. Zum Einsatz kommen auch katalytische Verfahren, wobei eine Kupferschicht die Selbstzündungstemperatur von 600 Grad C auf ca. 250 Grad C reduziert. Zur Regenerierung wird nach Abkühlung des Motors Acetylaceton eingespritzt, das beim Wiederanlassen des Motors den Abbrennprozess einleitet, sobald 250 Grad C erreicht werden.
Eine andere Ausführung des P. ist die als elektrostatischer Filter. Rußpartikel, die mit den Abgasen durch das Rohr strömen, werden im elektrostatischen Feld negativ aufgeladen, fliegen in Richtung des an Masse gelegten Gehäuses und brennen dort in der katalytisch beschichteten Stahlwolle ab.
Übersicht Nachrüst-Techniken Diesel
- Katalysator Nachrüstung (Oxy-Kat): Für Fahrzeuge, die bislang noch über keinen Kat verfügen. Die Einbauzeit beträgt ca. 1 - 3 Stunden. Umschlüsselung auf EURO 1, für einige Modelle auch EURO 2 möglich.
- "Aufrüst" oder "Upgrade"-Kat: Für Fahrzeuge die bereits mit einem Dieselkatalysator (Oxidations-Katalysator) ausgerüstet sind. Es handelt sich hier um eine verbesserte Kat-Technologie. Empfielt sich wegen der hohen Kfz-Steuer für Dieselfahrzeuge in vielen Fällen und wenn der Serienkatalysator altersbedingt ohnehin ausgetauscht werden muss. Die Einbauzeit beträgt ca. 1 - 3 Stunden. Umschlüsselung von EURO 1 auf EURO 2.
- Diesel Partikelfilter: (Russfilter-Katalysator) das sog. "offene System" reduziert die Ruß-Emission nach ADAC Messungen um ca. 40%. Lieferbar für viele Modelle von Automobilherstellern.
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